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Author Topic: Shri Sai Satcharita, Dienstag, 29. November 2005  (Read 1688 times)

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Offline Astrid

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    • Sai Baba
Shri Sai Satcharita, Dienstag, 29. November 2005
« on: November 29, 2005, 04:46:52 AM »
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  • Kapitel XIV

    Ruttonji Wadia aus Nanded und der Heilige Moulisaheb - Dakshina-mimamsa

    Im vorigen Kapitel beschriueben wir, wie Babas Wort und Gnade viele unheilbare Krankheiten heilte. Jetzt werden wir sehen, wie Baba Herrn Ruttonji Wadia segnete und ihm Nachwuchs gab.
    Das Leben Sai Babas ist von Natur aus durch und durch süß. All Sein tun, wie Er saß, wie Er ging und auch Seine natürliche Redensart waren ebenso süß. Sein Leben war die verkörperte Glückseligkeit. Sai gab sich selst, weil Seine Devotees an Ihn dachten. Er schenkte ihnen verschiedene Geschichten über Pflicht und Handeln, die sie schließlich zur wahren REligion führten. Er wollte, dass die Menschen in dieser Welt glücklich leben und stets darauf bedacht sein sollten, das Ziel ihres Lebens zu erreichen, nämlich Selbstverwirklichung.
    Wir erhalten den menschlichen Körper als Ergebnis von Verduensten in früheren Leben und es lohnt sich, mit dessen Hilfe in diesem Leben Hingabe zu entwickeln und Befreiung zu erlangen. Deshalb sollten wir niemals fauk sein, sondern stets auf der Hut, um unser Lebensziel zu erreichen.
    Wenn ihr euch täglich mit den Wundern Sais beschäftigt, werdet ihr Ihn immer sehen. Tag und Nacht werdet ihr an Ihn denken. Nehmt ihr Sai in dieser Weise auf, so wird euer Denken seine Unbeständigkeit verlieren, und wenn ihr in dieser Weise fortfahrt, wird es schlie´lich im reinen Bewusstsein aufgehen.

    Ruttonji aus Nanded
    Jetzt kommen wir zur Hauptgeschichte dieses Kapitels. In Nanded, einer Stadt im Staate des Nizam, lebte ein Mühlenbesitzer und Händler mit Namen Ruttonji Shapurji Wadia. Er war ein swhr wohlhabender Parse, hatte viel Geld gescheffelt und Felder und Grundstücke erworben. Er besaß Viehherden, Pferde und Wagen. Allem äußeren Anschein nach sah er sehr glücklich und zufrieden aus, aber innerlich war er es keineswegs. Der göttlichen Vorsehung gem#ß ist niemand in dieser Welt vollkommen glücklich und reich. Ruttonji war hierin keine Ausnahme. Er war großzügig und wohltätig, gab den Armen Nahrung und Kleidung und half auf alle mögliche Weise. Die Menschen hielten ihn für einen guten und glücklichen Mann. Ruttonji betrachtete sich selbst jedoch als unglücklich, weil er seit langem keine Nachkommen hatte. So woe Lieder ohne Liebe und Hingabe. Musik oder Gesang ohne rhythmische Begleitung, ein Vrahmane ohne eine heilige Schnur, Fähigkeiten auf allen Gebieten ohne gesunden Menschenverstand, eine Pilgerreise ohne Reue, Schmuck ohne Halskette hässlich und nutzlos sind, so ist es auch das Heim eines Haushälters ohne männlichen Nachfolger.
    Ruttonji grübelte immer wieder über diese Sache nach und fragte sich in Gedanken: "Wird es Gott wohl jemals gefallen, mir einen Sohn zu schenken?" So sah er verdrießlich aus, hatte keinen Appetit und konnte sein Essen nicht genießen. Tag und Nacht machte er sich darüber Sirgen, ob er wohl jemals mit einem Sohn gesegnet würde. Er mochte Das Ganu Maharaj sehr gerne, deshalb sucht er ihn af und schüttete ihm sein Herz aus. Das Ganu riet ihm, zu Baba nach Shirdi zu gehen und Ihm zu Füßen zu fallen, Seinen Segen zu suchen und um einen Nachfolger zu bitten. Ruttonji gefiel der Gedanke und er entschloss sich, nach Shirdi zu reisen. Nach ein paar Tagen begab er sich also zu Baba  und fiel Ihm zu Füßen. Danach öffnete er einen Korb, holte eine schöne Blumengirlande heraus. kegte sie Baba um den Hals und opferte Ihm noch einen Krb voller Früchte. Mit großem Respekt setzte er sich dann neben Baba, betete zu Ihm und sagte: "Es kommen so viele Personen mit ihren Schwierigkeiten zu Dir und Du hilfst ihnen sofort. Als ich davon hörte, wollte ich Dir unbedingt zu Füßen fallen. Deshalb, enttäusche mich bitte nicht."
    Sai Baba bat ihn daraufhin um fünf Rupien Dakshina. Ruttonji ware bereit, sie ihm zu geben, aber Baba fügte hinzu, dass Er bereits 3,14 Rupien von ihm erhalten habe und dass er nur noch den Rest bezahlen solle. Ruttonji war ziemlich verdutzt. Er konnte nicht begreifen, was Baba damit meinte, weil er doch das erste Mal in Shirdi war. Weshalb sagte Bsba also, Er habe schon früher 3,14 Rupien von ihm erhalten? Er konnte es nicht begreifen. Doch er saß zu Babas Füßen, und so gab er die von ihm verlangte Summe.
    Dann erklärte er Baba des Langen und Breiten, weshalb er gekommen sei und Seine Hilfe suche. Er bat Ihn, dass Er ihn mit einem Sohn segnen möge. Baba war gerührt und sagte, er solle sich keine Sorgen machen, und dass seine schlechten Tage zu Ende seien. Er gab ihm heilige Asche (udi), legte die Hand auf seinen Kopf und agte, dass Allah seinen Herzenswunsch erfüllen werde.
    Ruttonji nahm Abschied von Baba und kehrte nach Nanded zurück. Er erzählte Das Ganu, dass in Shirdi alles gut verlaufen sei und er Babas Darshan und Segen mit Prasada bekommen habe. Nur eines konnte er nicht verstehen, nämlich, dass Baba sagte, Er habe vorher schon einmal 3,14 Rupien von ihm bekommen. Er bat ihn, ihm zu erklären, was Baba wohl mit dieser Bemerkung gemeint habe und sagte zu Das Ganu: "ich war noch nie vorher in Shirdi. Wie konnte ich Baba die Summe, die Er erwähnte, gegeben haben?" Für Das Ganu war das auch ein Rätsel, und er dachte lange darüber nach. Erst viel später fiel ihm ein, dass Ruttonji vor einiger Zeit einen mohammedanischen Heiligen mit Namen Moulisaheb in seinem Haus empfangen und für seinen Empfang etwas Geld ausgegeben hatte. Dieser Heilige, der als Träger arbeitete, war den Leuten von Nanded gut bekannt. Als Ruttonji sich entschlossen hatte, nach Shirdi zu reisen, kam dieser Moulisaheb zufällig zu ihm nach Hause. Ruttonji kannte und liebte ihn und so gab er ihm zu Ehren eine kleine Gesellschaft.
    Das Ganu ließ sich von Ruttonji die Belege der Ausgaben für diese Feier geben. Alle waren erstaunt, als sich herausstellte, dass die Ausgaben sich auf genau 3,14 Rupien beliefen, nicht mehr und nicht weniger. So wurde ihnen klar, dass Baba allwissend war, dass Er, obwohl Er in Shirdi weilte, alles wusste, was weit entfernt von Shirdi geschah. In der Tat kannte Er Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und war in der Lage, sich mit Herz und Seele mit jedem zu identifizieren. Wie konnte Er sonst in diesem besonderen Falle von der Feier für Moulisaheb und dem dafür gegebenen Betrag wissen, wenn Er sich nicht it ihm identifizieren und eins fühlen konnte?
    Ruttonji war mit dieser Erklärung zufrieden und sein Glaube an Baba wurde dadurch bestärkt und vertieft. Zur rechten Zeit wurde er mit einem Sohn gesegnet und seine Freude war grenzenlos. Es heißt, dass er ein Dutzend Nachkommen hatte, von denen aber nur vier überlebten.
    In einer Fußnote am Ende des Kapurels wird behauptet, dass Baba Herrn Rao Bahadur Hari Vaniyak Sathe nach dem Tode seiner ersten Frau sagte, dass er wieder heiraten solle und dass er einen Sohn bekommen werde. Sathe heiratete ein zweites Mal. Die beiden ersten Kinder dieser Frau waren Töchter und er war deshalb sehr niedergeschlagen, doch das dritte Kind war ein Sohn. Babas Wort bewahrheitete sich also und er war sehr zufrieden.

    Verneige dich vor Shri Sai - Friede sei mit allen


    aus: Shri Sai Satcharita, aus dem Englischen von Irmgard Streich-Buda, Sathya Sai Vereinigung e.V. 2002
    zu beziehen über www.sathyasai-buchzentrum.de
    Restless was my heart till it found rest in THEE

    Offline SS91

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      • Sai Baba
    Re: Shri Sai Satcharita, Dienstag, 29. November 2005
    « Reply #1 on: November 29, 2005, 06:44:22 AM »
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  • Chapter 14

    Ruttonji Wadia of Nanded - Saint Moulisaheb - Dakshina Mimansa.

    In the last Chapter, we described how Baba's word and grace cured many incurable diseases. Now, we shall describe, how Baba blessed Mr. Ruttonji Wadia with an issue.

    The life of this Saint is naturally sweet in and out. His various doings, eating, walking and His natural sayings are also sweet. His life is Bliss incarnate. Sai gave it out as a means of His devotee's remembrance to Him. He gave them various stories of duty and action, which ultimately led them to true religion. His object may be that people should live happily in this world, but they should be ever cautious and gain the object of their life, viz. self-realization. We get human body as a result of merits in past births and it is worth-while that with its aid, we should attain devotion and liberation in this life. So we should never be lazy, but always be on the alert to gain our end and aim of life.

    If you daily hear the Leelas (stories) of Sai, you will always see Him. Day and night you will remember Him in your mind, When you assimilate Sai in this way, your mind will lose its fickleness and if you go on in this manner, it will finally be merged in pure Consciousness.

    Ruttonji of Nanded :

    Now let us come to the main story of this Chapter. In Nanded, in the Nizam state, there lived a Parsi mill-contractor and trader, by name Ruttonji Shapurji Wadia. He had amassed a large amount of money and had acquired fields and lands. He had got cattle, horses and conveyances and was very prosperous. To all outward appearances he looked very happy and contented, but inwardly, and really he was not so. Providential dispensation is such, that no one in this world is completely happy and rich; Ruttonji was no exception to this. He was liberal and charitable, gave food and clothing to the poor and helped all in various ways. The people took him to be a good and happy man, but Ruttonji thought himself miserable as he had no issue, male or female, for a long time. As Kirtan (singing glories of the Lord) without love or devotion, music of singing without rhythmical accompaniments, Brahmin without the sacred thread, proficiency in all arts without commonsense, pilgrimage without repentance and ornamentation without a necklace, are ugly and useless, so is the house of a man or house-holder without a male issue. Ruttonji always brooded on this matter and said in his mind, "Would God be ever pleased to grant me a son?" He thus looked morose, had no relish for his food. Day and night, he was enveloped with anxiety whether he would ever be blessed with a son. He had a great regard for Dasganu Mahajat. He saw him and opened his heart before him. Dasganu advised him to go to Shirdi, take Baba's darshan, fall at His Feet and seek His blessing and pray for issue. Ruttonji liked the idea, and decided to go to Shirdi. After some days he went to Shirdi, took Baba's darshana and fell at His Feet. Then opening a basket, he took out a beautiful garland of flowers and placed it around Baba's neck and offered Him a basket of fruits. With great respect he then sat near Baba, and prayed to Him saying- "Many persons who find themselves in difficult situations come to You, and You relieve them immediately. Hearting this, I have sought anxiously Your Feet; please, therefore, do not disappoint me." Sai Baba then asked him for Daksbina of Rs. five which Ruttonji intended to give, but added, that He has already received Rs. 3-14-0 from him, and that he should pay the balance only. Hearing this, Ruttonji was rather puzzled. he could not make out what Baba meant. That was the first time, he thought, that he went to Shirdi and how was it that Baba said that He had formerly got Rs. 3-14-0 from him? He cold not solve the riddle. But he sat at Baba's Feet and gave the balance of the Dakshina asked for, explained to Baba fully, as to why he came and sought His help, and prayed that Baba should bless him with a son. Baba was moved and told him not to be worried, and that that time his bad days had ended. He then gave him Udi, placed His hand on his head and blessed him saying that Allah (God) would satisfy his heart's desire.

    Then after taking Baba's leave, Ruttonji returned to Nanded and told Dasganu everything that took place at Shirdi, He said that everything went on well there, that he got Baba's darshan and blessing with Prasad, but there was one thing which he could not understand. Baba said to him that he had got Rs.3-14-0 before. Please explain as to what Baba meant by this remark. He said to Dasganu, "I never went to Shirdi before, and how cold I give Him the sum to which Baba referred?" To Dasganu also, it was a puzzle, and he pondered much over it for a long time. Some time afterwards it struck him that Ruttonji had received some days ago a Mahomedan Saint, by name Moulisaheb, in his house and had spent some money for his reception. This Moulisaheb was coolie-saint wellknown to the people of Nanded. When Ruttonji decided to go the Shirdi, this Molisaheb accidentally came to Ruttonji's house. Ruttonji knew him and loved him. So he gave a small party in his honour. Dasganu got from Ruttonji the yadi or memo of expenses of this reception, and everybody was wonderstruck to see, that the expenses amounted to exactly Rs.3-14-0, nothing more, nothing less. They all came to know, that Baba was omniscient, that thought He lived in Shirdi, He knew what happened outside far away from Shirdi. In fact He knew the past, present and future, and could identify Himself heart and soul with anybody. In this particular instance how could He know the reception given to Moulisaheb, and the amount spent therefore, unless He could identify Himself with him, and be One with him?

    Ruttonji was satisfied with this explanation and his faith in Baba was confirmed and increased. In due time afterwards, he was blessed with a son and his joy knew no bounds. It is said that he had in all a dozen (12) issues out of which only four survived.

    In a foot-note towards the end of this Chapter,it is stated that Baba told Rao Bahadur Hari Vinayak Sathe, after the death of his first wife, to remarry and that he would get a son. R.B. Sathe married second time. The first two issues by this wife were daughters and he, therefore, felt very despondent. But the third issue was a son. Baba's word did turn out true and he was satisfied.

    BOW TO SHRI SAI-PEACE BE TO ALL.



    subhasrini
    OM SAI SRI SAI JAYA JAYA SAI!!!
    Let us pray at the feet of Sai Baba who is the incarnation of all gods and protector of all, to show mercy on us, and increase our devotion towards him.
    A Person, who has controlled his mind, can achieve any success in his life. How far you are trying to control your mind?
    The mind that judges not others ever remains tension-free.
    http://lh5.ggpht.com/_lOgd1uS-wX0/TCOlFNMxIBI/AAAAAAAAE88/GpxUgxnwioE/why_fear_when_i_am_here.jpg

     


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