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Author Topic: Shri Sai Satcharita, Donnerstag, 16. Februar 2006  (Read 3707 times)

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Offline Astrid

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    • Sai Baba
Shri Sai Satcharita, Donnerstag, 16. Februar 2006
« on: February 18, 2006, 03:54:36 PM »
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  • Kapitel XXXIII
    Fortsetzung

    Das Jamner-Wunder
    Um 1904 oder 1905 war Nanasaheb Chandorkar Finanzbeamter  in der im Khandesh-Distrikt gelegenen Stadt Jamner, die mehr als 150 Kilometer von Shirdi entfernt liegt. Seine ochter Mainatai erwartete ein Kind und stand kurz vor der Entbindung. Es war ein sehr schwieriger Fall und sie hatte schon seit zwei, drei Tagen Wehen. Nanasaheb versuchte alle Heilmittel, aber nichts half. Dann dachte er an Baba und rief Ihn um Hilfe an.
    Dort in Shirdi wollte zu der Zeit Ramgirbuva, den Baba "Bapugirbuva" nannte, zu seinem Geburtstort in Khandesh reisen. Baba rief ihn zu sich und sagte ihm, er solle auf seinem Weg nach Hause in Jamner halten und sich ein wenig ausruhen. Ramgirbuva sagte, dass er nur zwei Rupien bei sich habe; dieser Betragh reiche kaum für die Reisekosten bis Jalgaon und er könne nicht eine Strecke von etwa 50 Kilometern, von Jalgaon bis Jamner, laufen. Baba versicherte ihm, dass er sich keine Sorgen machen solle, da alles für ihn arrangiert werde.
    Bababat daraufhin Shama, ein wohlbekanntes Arati aufzuschreiben, das von Madhav Adkar komponiert wurde. Eine Kopie dieses Arati und Udi solle er Ramgirbuva geben, damit dieser es an Nanasaheb weitergeben könne. Ramgirbuva vertraute auf Babas Worte, verließ Shirdi und erreichte Jalgaon gegen 2.45 Uhr morgens. Er hatte nur noch fünfzig Paisa übrig und befand sich in einer schwierigen Lage. Zu seiner großen Erleichterung hörte er jemanden ausrufen: "wer ist Bapugirbuva aus Shirdi?" Er ging zu dem Mann und sagte, dass er Bapugirbuva sei. Daraufhin erklärte der Mann ihm, dass er von Nanasaheb gesandt worden sei und nahm ihn mit zu einer hervorragenden Droschke mt zwei guten Pferden davor, und sie fuhren los. Die Pferde liefen schnell und am frühen Morgen erreichten sie einen kleinen Bach , an dem der Kutscher die Pferde trinken ließ. Nanasahebs Bediensteter bot Ramgirbuva etwas zu essen an. Ramgirbuva glaubte, dass der Bedienstete aufgrund seines Vollbartes und seiner Kleidung ein Moslem sei, und so war er nicht bereit, irgendeine Erfrischung von ihm anzunehmen. Aber der Bedienstete sagte ihm, dass er Hindu sei, ein Kshatriya aus Garhwal, dass Nanasaheb dieser Erfrischungen geschickt habe und er sie ohne weiteres annehmen könne. Dann aßen beide die Erfrischungen und setzten ihre Reise fort.
    Sie erreichten Jamner bei Einbruch der Dämmerung. Ramgirbuva stieg aus dem Wagen, um einem Ruf der Natur zu folgen (Wasser zu lassen), kehrte nach ein paar Minuten zurück und war sprachlos, als er keine Droschke mehr vorfand, keinen Kutscher und keinen Bediensteten. Er ging ins Büro des Finanzbeamten und erfuhr, dass dieser zu Hause sei. Er ging zu Nanasahebs Haus, meldete sich selbst an und gab Nanasaheb Babas Udi und das Arati.
    Zu dieser Zeit befand sich Mainatai in einem ernsten Zustand und alle waren in tiefer Sorge um sie. Nanasaheb rief seine Frau und sagte ihr, sie solle der Tochter Udi mit Wasser vermischt zu trinken geben und Babas Arati singen. Er dachte bei sich, dass Babas Hilfe höchst gelegen kam. Nach ein paar Minuten kam die Nachricht, dass die Entbindung siocher überstanden und die Krise vorüber war.
    Als Ramgirbuva Nanasaheb für Pferdewagen, Diener und Erfrischungen dankte, war Nanasaheb ganz erstaunt, denn er hatte niemanden zum Bahnhof geschickt und wusste gar nicht, dass jemand aus Shirdi kommen sollte.
    Herr B.V. Deo aus Thana, ein pensionierter Finanzbeamter, zog bei Bapurao Chandorkar, dem Sohn von Nanasaheb und bei Ramgirbuva aus Shirdi Erkundigungen über dieses Geschehen ein und schrieb dann einen ausführlichen Artikel - teils in Prosaform, teils in Gedichtform - im "Sai Leela Magazine" (Bd. 13, Nr. 11-13). Bruder B.V. Narasimhaswami hatte ebenfalls Darstellungen von Mainatai (Nr. V, Seite 14), Bapusaheb Chandorkar (Nr. XX, Seite 50) und Ramgirbuva (Nr. XXVII, Seite 83) vom 1. Juni 1936 aufgeschrieben und in seinem Buch "Devotees' Experiences", Teil 3, veröffentlicht. Folgendes wird aus Ramgirbuvas Erzählung zitiert:
    "Eines Tages rief Baba mich zu sich und gab mir ein Päckchen Udi und eine Kopie Seines Arati. Zu dieser Zeir musste ich gerade nach Khandesh. Baba wies mich an, nach Jamner zu reisen und Nanasaheb Chandorkar Arati und heilige Asche zu bringen. Ich sagte Baba, dass ich nur zwei Rupien hätte und fragte Ihn, wie ich wohl per Zug von Kopergaon nach Jalgaon kommen solle und weiter mit Pferdewagen von Jalgaon nach Jamner. Baba entgegnete: 'Gott wird's geben.' Das war an einem Freitag und ich trat sofort die Reise an. Ich erreichte Manmad um 19.30 Uhr und Jalgaon um 2.45 Uhr nachts. Zu der Zeit waren Pest-Verordnungen in Kraft und ich hatte große Schwierigkeiten. Ich musste herausfinden, wie ich nach Jamner kommen konnte. Gegen 3.00 Uhr früh kam einm Diener in Stiefeln, Turban und auch sonst gut gekleidet und geleitete mich zu einer Droschke, in der er mich mitnahm. Mir war angst und bange. Unterwegs nahm ich im Dorf Bhaghoor einige Erfrischungen zu mir. Am frühen Morgen erreichten wir Jamner und ich folgte einem Ruf der Natur. Als ich zurückkam, waren Droschke, Diener und Kutscher verschwunden. (Seite 83)."

    Verneige dich vor Shri Sai - Friede sei mit allen


    aus: Shri Sai Satcharita, aus dem Englischen von Irmgard Streich-Buda, Sathya Sai Vereinigung e.V. 2002
    zu beziehen über www.sathyasai-buchzentrum.de
    « Last Edit: February 18, 2006, 03:55:43 PM by Astrid »
    Restless was my heart till it found rest in THEE

    Offline SS91

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    Re: Shri Sai Satcharita, Donnerstag, 16. Februar 2006
    « Reply #1 on: February 18, 2006, 04:57:14 PM »
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  • Chapter 33


    The Jamner Miracle

    About 1904-05 Nanasaheb Chandorkar was Mamlatdar at Jamner, in the Khandesh District, which is more that 100 miles distant from Shirdi. His daughter Mainatai was pregnant and was about to deliver. He case was very serious and she was suffering from labour pains for the last two or three days. Nanasaheb tried all remedies but they proved in vain; he then remembered Baba and invoked His aid. There in Shirdi, one Ramgirbuva, whom Baba called Bapugirbuva, wanted at this time to go to his native place in Khandesh. Baba called him and told him to take a little rest and stop at Jamner on his way home and give the Udi and Arati to Nanasaheb. Ramgirbuva said that he had only two rupees with him and that amount was barely sufficient for the railway fare upto Jalgaon and it was not possible for him to go from jalgaon to Jamner, a distance of about 30 miles. Baba assured him that he need not worry, as everything would be provided for him. Then Baba asked Shama to write the well-known Arati composed by Madhav Adkar (a translation of this is given at the end of this work) and give a copy of it with Udi to Ramgirbuva to be delivered to Nanasaheb. Then relying on Baba's words, Ramgirbuva left Shirdi and reached Jalgaon at about 2-45 a.m. He had only two annas left with him and was in a hard plight. To his great relief he heard somebody calling out "Who is Bapugirbuva of Shirdi?" He went to him and told him that he was the person Bapugirbuva. Then the peon, professing to be sent by Nanasaheb, took him out to an excellent tanga with a good pair of horses. They both drove in it. The tanga ran fast and early in the morning they came to a brooklet. The drive took the horses for watering them and the peon asked Ramgirbuva to partake of some eatables. On seeing the beard, moustache and the livery of the peon, Rangirbuva suspected him to be a Moslem and was unwilling to take any refreshments from him, but the peon satisfied him by saying that he was a Hindu, a Kshatriya of Garhwal and that Nanasaheb had sent these refreshments and that there should be no difficulty, nor any doubt about acceptance. Then both of them took the refreshments and started again. They reached Jamner at dawn. Ramgirbuva alighted to attend a call of nature (passing urine) and returned within a few minutes, but found that there was no tanga, no driver and no peon. He was dumbfounded. Then he went to the neighbouring Katcheri and making enquiries, learnt that the Mamlatdar was at home. He went to Nanasaheb's house, and announced himself and gave to Nanasaheb, Baba's Udi and Arati. At this time, Mainatai's case was most serious and all were in deep anxiety about her. Nanasaheb called out his wife and asked her to give the Udi, mixed with water, to their daughter to drink, and sing Baba's Arati. He throught that Baba's help was most opportune. In a few minutes came the news that the delivery was safe and that the crisis had passed away. When Ramgirbuva thanked Nanasaheb for the peon, tanga and the refreshments etc. the latter was greatly surprised as he had sent none to the station, and was not aware of any person coming from Shirdi.

    Mr. B.V. Deo of Thana, Retired Mamlatdar, made enquiries about this matter with Bapurao Chandorkar, son of Nanasaheb and Ramgirbuva of Shirdi and after satisfying himself wrote an elaborate article - part prose and part poetry - in Shri Sai Leela magazine (Vol. 13 Nos. 11, 12 and 13). Brother B.V. Narsimhswami has also taken down the statements of (1) Mainatai (No. V page 14) and (2) Bapusaheb Chandorkar (No. XX page 50) and (3) Ramgirbuva (No. XXVII, Page 83) dated Ist June 1936, 16th September 1936 and Ist December 1936 respectively and published them in his "Devotees' Experiences, Part III." The following is quoted from Ramgirbuva's statement.

    "One day Baba called me to him and gave me a packet of Udi and a copy of Baba's Arati. I had to go to Khandesh at the time. Baba directed me to go to Jamner and told me to deliver the Arati and Udi to Nanasaheb Chandorkar, at Jamner. I said to Baba that all I had was Rs. 2, and asked Him how that could take me by train from Kopergaon to Jalgaon and next by cart from Jalgaon to Jamner. Baba said,"God will give." That was Friday and I started at once. I reached Manmad at 7-30 p.m. and Jalgaon at 2-45 a.m. At that time plague regulations were enforced and I had much trouble. I was to discover what I should do to get to Jamner. At about 3 a.m. a peon in boots, turban and well equipped with other details of good dress came to me and took me to a tanga and drove me on. I was in terror. On the way at Bhaghoor, I took refreshments. We reached Jamner early in the morning and by the time I attended my call of nature the tanga and its driver had disappeared


    Bow to Shri Sai - Peace be to all



    subhasrini
    OM SAI SRI SAI JAYA JAYA SAI!!!
    Let us pray at the feet of Sai Baba who is the incarnation of all gods and protector of all, to show mercy on us, and increase our devotion towards him.
    A Person, who has controlled his mind, can achieve any success in his life. How far you are trying to control your mind?
    The mind that judges not others ever remains tension-free.
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