Kapitel XXXIII
Schluss
Haribhau Karnik
Im Jahre 1917 kam Haribhaui Karnik aus Dahanz im Thana-Distrikt am Gurupurnima-Tag nach Shirdi und betete Baba in aller Form an. Er soendete Kleidung und dakshina und nachdem er durch Shama von Baba Abschied genommen hatte, ging er die Stufen der Masjid. hinunter. Da dachte er, dass er Baba noch eine Rupie darbringen sollte und war gerade dabei, die Stufen wieder hinaufzugehen, als Shama ihm durch Zeichen zu verstehen gab, dass er Babas Erlaubnis hatte zu gehen und deshalb auch gehen und nicht zurückkehren sollte. So fuhr er nach Hause. Auf seinem Weg ging er in Nasik zum Tempel des Kala Rama, um Darshan zu haben. Der Heilige Narsing Maharaj, der immer nur an der großen Tür im Eingang des Tempels zu sitzen pflegte, verließ seine Anhänger, kam zu Haribhau, nahm ihn beim Handgelenk und sagte: "Gib mir eine Ruie." Karnik war überrascht; er gab die Rupie höchst bereitwillig und dachte, dass Sai Baba ihm auf diese Weise die Rupie abverlangte, die er Ihm eigentlich hatte geben wollen.
Diese Geschichte veranschaulicht die Tatsache, dass alle Heiligen eins sind und dass sie zusammenarbeiten.
Verneige Dich vor Shri Sai - Friede sei mit allen
aus: Shri Sai Satcharita, aus dem Englischen von Irmgard Streich-Buda, Sathya Sai Vereinigung e.V. 2002
zu beziehen über
www.sathyasai-buchzentrum.de