Kapitel XXXIII
Fortsetzung
Appasaheb Kulkarni
Im Jahre 1917 kam die Chance für Appasaheb Kulkarni. Er war nach Thana versetzt worden und begann, das ihm von Balasaheb Bhate geschenkte Bild von Baba anzubeten. Er führte die Andacht mit tiefem Ernst aus. Täglich reichte er Baba auf dem Bild Blumen dar sowie Sandelholzpaste und Naivedya und sehnte sich innigst danach, Baba zu sehen.
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass eine aufrichtige Betrachtung von Babas Bild einem persönlichen Darshan entspricht. Die folgende Geschichrte illustriert diese Feststellung.
Balabuva Sutar
Balabuva Sutar, ein Heiliger ais Bombay, kam im Jahre 1917 zum ersten Mal nach Shirdi. Wegen seiner Frömmogkeit, Hingabe und seiner Bhajans wurde er der "Moderne Tukaram" genannt. Als er sich vor Baba verneigte, sagte Baba: "Ich kenne diesen Mann seit vier Jahren." Balabuva wunderte sich und dachte, wie das wohl sein könne, denn es war doch sein erster Besuch in Shirdi. Er dachte ernsthaft darüber nach und dann fiel ihm ein, dass er sich vor vier Jahren in Bombay vor Babas Bild ehrfürchtig niedergeworfen hatte. So war er von Babas Worten und deren Bedeutung überzeugt. Er dachte bei sich: "Wie allwissend und allgegenwärtig sind doch die Heiligen und wie gürtig sind sie ihren Devotees gegenüber! Ich habe mich nur vor Seinem Foto verneigt und schon wurde das von Baba zur Kenntnis genommen. Zur rechten Zeit ließ Er mich erkennen, dass Sein Foto zu sehen einem persönlichen Darshan gleichkommt."
Verneige dich vor Shri Sai - Friede sei mit allen
aus: Shri Sai Satcharita, aus dem Englischen von Irmgard Streich-Buda, Sathya Sai Vereinigung e.V. 2002
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