Join Sai Baba Announcement List


DOWNLOAD SAMARPAN - Nov 2018





Author Topic: Shri Sai Satcharita, Montag, 22. August 2005  (Read 1532 times)

0 Members and 1 Guest are viewing this topic.

Offline Astrid

  • Member
  • Posts: 2094
  • Blessings 0
    • Sai Baba
Shri Sai Satcharita, Montag, 22. August 2005
« on: August 22, 2005, 12:05:53 PM »
  • Publish
  • Kapitel XLII
    Fortsetzung

    Ramachandra konnte das Bett bald verlassen und war wieder auf den Beinen. Die Zeit verging schnell und der von Baba genannte Tag rückte näher. Wie Baba vorausgesagt hatte, erkrankte Tytya, er wurde bettlägerig und konnte nicht mehr zu Babas Darshan kommen. Baba lag ebenfalls mit Fieber darnieder. Tatya vertraute Baba vollkommen und Baba Gott Hari, der sein Beschützer war. Tatyas Krankheit verschlimmerte sich und er konnte sich nicht mehr rühren, doch er dachte ständig an Baba. Babas Gesundheitszustand verschkimmerte sich ebenfalls. Der vorausgesagte Tag, nämlich Vijayadashami, stand bevorund Ramachandra Dada und Bala Shimpi bangten schrecklich um Tatya. Sie zitterten und schwitzten vor Angst und dachten, dass Tatyas Ende nahesei. Vijayadashami begann und Tatyas Puls schlug nur noch sehr langsam. Man nahm an, dass er in Kürze sterben wprde. Doch es geschah etwas Seltsames, Tatya bieb am Leben, sein Tod wurde abgewendet und an seiner Stelle verließ Baba Seine sterbliche Hülle. Es schien, als ob ein Austausch stattgefunden hätte. Die Leute sagten, dass Baba Sein Leben für Tatya aufgab. Warum tat Er das? Er allein weiß es, denn Seine Wege sind unergründlich.
    Dadurch dass Baba Tatyas Namen anstelle Seines Namens setzte, schien Baba einen Hinweis auf Sein eigenes Ableben gegeben zu haben. Am 16. Oktober morgens erschien Baba Das Ganu in Phandarpur im Traum und sagte zu ihm: "Die Masjid ist zusammengebrochen, alle Ölhändler und Lebensmittelhändler haben sich viel über mich lustig gemacht, so verlasse ich den Ort. Deshalb kam ich, um dich zu informieren. Bitte eile schnell dorthin undbedecke mich mit Blumen." Das Ganu erhielt auch durch Briefe die Nachricht aus Shirdi. So ging er mit seinen Schülern nach Shirdi, begann mit Kirtanas und sang den Namen des Herrn den ganzen Tag vor Babas Samadhi. Er selbst wand eine schöne Girlande aus Blumen, die mit Gottes Namen geschmückt war und legte sie auf Babas Samadhi. Anschließend verteilte er in Babas Namen großzügig Nahrung an alle.

    Wohltätigkeit für Laxmibhai Shinde
    Dasara oder Vijayadashami wird von allen Hindus als eine ganz besonders günstige Zeit angesehen, und es war angemessen, dass Baba diese Zeit für Sein "Überschreiten der Grenzlinie" wählte. Obwohl Er einige Tage vorher krank war, blieb Er dennoch in Seinem selbst bewusst. Kurz vor dem letzten Augenblick sah Er besser aus, setzte sich ohne Hilfe anderer aufrecht hin und die Leute dachten, dass die Gefahr vorüber sei. Er wusste aber, dass Er bald gehen würde und deshalb wollte Er Laxmibhai Shinde etwas Gutes tun und ihr Geld geben.

    Verneige dich vor Shri Sai - Friede sei mit allen


    Aus: Shri Sai Satcharita, aus dem Englischen von Irmgard Streich-Buda, Sathya Sai Vereinigung e.V. 2002
    zu beziehen über www.sathyasai-buchzentrum.de
    Restless was my heart till it found rest in THEE

     


    Facebook Comments